Mit Schutzfolien Kosten einsparen
Die Anforderungen in der Metallverarbeitung sind den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Laufend werden neue Verfahren zur Behandlung von Metalloberflächen entwickelt, um Aluminium und Edelstahl optisch ansprechender, oder etwa im Baubereich robuster gegen Witterungseinflüsse, zu machen. Parallel haben sich die metallverarbeitende Industrie und das Metallhandwerk kontinuierlich weiterentwickelt. Auch der Einsatz von Oberflächenschutzfolien trägt dieser Entwicklung als technischer Hilfsstoff Rechnung.

Die FFT Gruppe hat den Trend der Zeit erkannt und in Maschinen zur Konfektion von Schutzfolien investiert.
Die FFT Gruppe hat den Trend der Zeit erkannt und in Maschinen zur Konfektion...
Die FFT Tape Solutions GmbH, mit Sitz in Salzburg, berät Kunden bei der Wahl und der Verarbeitung von Schutzfolien, die längst nicht mehr nur zum Transport- und Montageschutz von Alu- oder Edelstahlprofilen sowie -blechen verwendet werden.
„Ein Großteil unserer Kunden sind Zulieferbetriebe der Automobil-, Hausgeräte- und Maschinenbauindustrie. Der Qualitätsanspruch an unsere Kunden ist hoch und somit ist auch die Nachfrage an Beratung in den vergangenen Jahren stetig gestiegen“, fasst Dkfm. Martin Opitz, Geschäftsführer der FFT Tape Solutions GmbH, die Situation am Markt zusammen. „Wir führen u. a. Produktqualitäten von namhaften Herstellern wie Nitto Denko und Novacel, die bei der Entwicklung von Oberflächenschutzfolien bereits eng mit den großen Stahlerzeugern wie voestalpine AG zusammenarbeiten. So können wir Produkte anbieten, die bereits eingehend getestet wurden.“
Faktor Schutzfolie
Neben den strukturellen Unterschieden der Oberfläche selbst, die von grob, wie bei einigen Pulverbeschichtungen, bis hin zu hochglänzend, z. B. bei Chrom, reichen können, stellt insbesondere die Wahl der adäquaten Schutzfolie für die Verarbeitung des Metalls einen wichtigen Faktor dar. Diese ist je nach herzustellendem Produkt sehr unterschiedlich. Ein Unternehmen, das Profile kantet oder fräst, benötigt eine andere Produktlösung, als ein Betrieb, der sein Blech in einem Tiefdrückverfahren in Form bringt. „In unserem Portfolio von etwa 200 Produkten haben wir weltweit einzigartige Tiefziehfolien, die ein extremes Dehnungsverhalten aufweisen und dieses auch nach der Verarbeitung beibehalten. Diese Eigenschaft ermöglicht die Lagerung und Auslieferung eines Produkts mit der Schutzfolie – dahinter verbirgt sich auch ein gewisses Potenzial, Kosten einzusparen“, erklärt Opitz.
Viele Kunden aus der metallverarbeitenden Industrie haben ganz eigene Fertigungsabläufe entwickelt. Hieraus resultieren auch entsprechende Anforderungen an die Lieferanten. Die FFT Gruppe hat diesen Trend früh erkannt und hat in Maschinen zur Konfektion von Schutzfolien investiert. So können Rollen in Lauflänge zwischen 100 und 1.000 m und Breiten ab 6 mm für den jeweiligen Kundenbedarf gefertigt werden.